Schwebstofffilter (HEPA/ULPA)
HEPA- und ULPA-Filter für Reinräume, Labore, Krankenhäuser und die Pharmaproduktion – jeder Filter einzeln geprüft nach DIN EN 1822.
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Ihre Vorteile
Einzeln geprüft
Jeder Filter durchläuft einen Scan-Test. Das Prüfprotokoll mit Seriennummer liegt bei.
Reinraumgerecht verpackt
Doppelte Verpackung im Reinraum der ISO-Klasse 7, bereit für die Schleuse.
GMP-konform
Dokumentation und Materialnachweise für Ihre Audits und Qualifizierungen.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Filterklassen | E10 bis U17 nach DIN EN 1822 |
| Filtermedium | Glasfaser oder PTFE |
| Bauformen | Kassette, Deckenfilter, V-Form |
| Rahmen | Aluminium, Edelstahl, MDF |
| Dichtung | PU-Endlosdichtung oder Gel |
| Prüfung | Scan-Test, Lecktest, Druckverlust |
Weitere Abmessungen und Sonderausführungen auf Anfrage.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen HEPA und ULPA?
HEPA-Filter (H13/H14) scheiden mindestens 99,95 % bzw. 99,995 % der Partikel ab, ULPA-Filter (U15–U17) noch deutlich mehr. ULPA kommt vor allem in der Halbleiter- und Pharmaindustrie zum Einsatz.
Bieten Sie den Einbau und die Lecktest-Prüfung vor Ort an?
Ja. Unser Service übernimmt Einbau, Lecktest nach ISO 14644-3 und die Dokumentation.
Wie lange hält ein Schwebstofffilter?
Mit gut ausgelegter Vorfiltration oft drei bis fünf Jahre. Entscheidend ist der Differenzdruck.
Welcher Filter passt zu Ihrer Anlage?
Unsere Anwendungstechnik berät Sie kostenlos – vor Ort oder per Video. Schicken Sie uns einfach Ihre Anforderungen.
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